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		<title>Einstiegsgehälter für Akademiker</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Fachkr&#228;fte mit Bachelor- oder Master-Abschluss stehen bei Unternehmen hoch im Kurs. Bei Gehaltsverhandlungen kann es sich der akademische Nachwuchs sich [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_7240" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-7240" title="&copy; Joachim Wendler - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-898b63fc20841b77b37425fad4a86aaa.jpeg" alt="&copy; Joachim Wendler - Fotolia.com" width="200" height="399" /><p class="wp-caption-text">&copy; Joachim Wendler - Fotolia.com</p></div> Fachkr&auml;fte mit Bachelor- oder Master-Abschluss stehen bei Unternehmen hoch im Kurs. Bei Gehaltsverhandlungen kann es sich der akademische Nachwuchs sich also leisten, Mut zu zeigen. Die Bezahlung sollte nat&uuml;rlich bei der Berufswahl nicht alles sein &#8211; trotzdem ist sie ein wichtiger Faktor. Neben der &#8220;Work-Life-Balance&#8221;, den neuen Herausforderungen und dem Betriebsklima spielt der Lohn eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung.&nbsp;</p>
<p>Derzeit k&ouml;nnen Berufseinsteiger (inklusive Pr&auml;mien) ein Brutto-Jahresgehalt von durchschnittlich 40.825 Euro einheimsen. Das hat der Karriere-Dienstleister Alma Mater durch die Befragung von 1.000 Arbeitgebern herausgefunden. Nat&uuml;rlich kommt es letztendlich auf Branche, Funktion, Abschluss und Region an. Am meisten k&ouml;nnen diejenigen verdienen, die nach dem Studium einen Job in der Fertigung und der Forschung/Entwicklung ergattern. Die Einstiegsgeh&auml;lter liegen hier im Durchschnitt bei bis zu 44.000 Euro. Dabei verdient man in gr&ouml;&szlig;eren Betrieben noch mehr als in kleineren. Doch auch letztere sollte man f&uuml;r eine Bewerbung ins Auge fassen. Denn hier ist noch Platz nach oben! Die Chancen f&uuml;r berufliche Entwicklung sind gr&ouml;&szlig;er.&nbsp;</p>
<p>Auch in der Fahrzeugbranche herrschen nach wie vor gute Verdienstm&ouml;glichkeiten. Genauso bei Maschinenbau und Elektrotechnik. Merklich weniger Gehalt gibt es dagegen in der <a href="http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article2256901/Rekordzahl-an-Gaesten-Sorge-um-EU-Foerderung.html">Tourismusbranche</a>, im &ouml;ffentlichen Dienst und in der Medienbranche. Die Gehaltsspanne zwischen den einzelnen Berufszweigen erstreckt sich von 27.000 Euro auf 46.000 Euro. In Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bayern und Baden-W&uuml;rttemberg sind die Chancen auf ein gutes Gehalt dazu noch besser als zum Beispiel in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Der Unterschied betr&auml;gt j&auml;hrlich um die 1500 Euro. Ausserdem ist es finanziell sinnvoll, sich bei einer Firma mit Tarifbindung zu bewerben, da die Geh&auml;lter hier im Schnitt um mehrere Tausend Euro h&ouml;her sind als in Unternehmen ohne Tarifvertrag.</p>
</div>
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		<title>Stipendien für das Studium &#8211; Übersicht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ausländische Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Bildung gibt es nicht zum Nulltarif. Zwar ist die Schulbildung in Deutschland an sich nachwievor kostenlos, doch zus&#228;tzliche Ausgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6234" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img class="size-medium wp-image-6234" title="&copy; Alexander Tarasov - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-b10222343dcd483b2036c1fd37b00e84.jpeg" alt="&copy; Alexander Tarasov - Fotolia.com" width="130" height="200" /><p class="wp-caption-text">&copy; Alexander Tarasov - Fotolia.com</p></div>
<p>Gute Bildung gibt es nicht zum Nulltarif. Zwar ist die Schulbildung in Deutschland an sich nachwievor kostenlos, doch zus&auml;tzliche Ausgaben f&uuml;r Schulb&uuml;cher oder Nachhilfe addieren sich im Laufe der Jahre zu einer ordentlichen Summe an Bildungskosten. Noch teurer wird in der Regel ein anschlie&szlig;endes Studium: Studien- und Semestergeb&uuml;hren, Auslandssemester usw. Dabei besteht ein erheblicher Unterschied zwischen staatlichen Hochschulen und Privatuniversit&auml;ten. Wo deutsche Studenten finanziell an ihre Grenzen kommen, ist Studieren f&uuml;r angehende Akademiker aus Entwicklungs- und Schwellenl&auml;ndern nahezu unm&ouml;glich. Dennoch ist der Studienort Deutschland sehr beliebt. Zahlreiche Nachwuchswissenschaftler aus Afrika, Asien, Latein- und S&uuml;damerika sowie Osteuropa zieht es jedes Jahr an deutsche Universit&auml;ten und Fachhochschulen, um von dem hohen Bildungsstandard zu profitieren. Dabei werden viele von ihnen finanziell unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Institutionen wie die Friedrich-Ebert- oder die <a href="http://www.kas.de/">Konrad-Adenauer-Stiftung</a> vergeben jedes Jahr bis zu 70 Stipendien f&uuml;r die F&ouml;rderung von ausl&auml;ndischen Studenten. Die Voraussetzungen f&uuml;r die Vergabe sind zum Teil unterschiedlich. So werden bei der Friedrich-Ebert-Stiftung &uuml;berdurchschnittliche Leistungen, soziales Engagement und sehr gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt. F&uuml;r die Konrad-Adenauer-Stiftung ist zudem Voraussetzung, dass der Stipendiat nach Abschluss des Studiums in sein Heimatland zur&uuml;ckkehrt.</p>
<p>Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) setzt sich ganz allgemein f&uuml;r den internationalen Austausch ein und f&ouml;rdert neben deutschen Studenten im Ausland auch ausl&auml;ndische Studierende in Deutschland, wenn diese zu den Besten ihres Jahrgangs z&auml;hlen. Weitere Stipendien werden zudem l&auml;nderspezifisch angeboten und kommen bestimmten Studienrichtungen zu gute. So unterst&uuml;tzt etwa die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft ausl&auml;ndische Juristen, die sich f&uuml;r eine Zusatzqualifikation in Hessen interessieren. In Berlin f&ouml;rdern Universit&auml;ten und Bundestag Absolventen aus 28 L&auml;ndern mit dem internationalen Parlaments-Stipendium.</p>
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		<title>Praktika in Barcelona</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nach dem Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage wird Auslandserfahrung von fast jedem Arbeitgeber gesch&#228;tzt. Wer noch nicht im Ausland studiert oder gearbeitet hat, kann das nachholen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5345" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-5345" title="Â© MasterLu - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-8c35ed29466560cb4b8d933c1d492d19.jpeg" alt="Â© MasterLu - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© MasterLu - Fotolia.com</p></div> Heutzutage wird Auslandserfahrung von fast jedem Arbeitgeber gesch&auml;tzt. Wer noch nicht im Ausland studiert oder gearbeitet hat, kann das nachholen und ein Auslandspraktikum absolvieren. Je nach Sprachkenntnisse, Erfahrung und Interessen bieten sich verschiedene St&auml;dte im Ausland und verschiedene Branchen an.&nbsp;</p>
<p>Sehr beliebt unter Praktikanten ist Spanien. Barcelona ist momentan neben Sevilla eine der gefragtesten St&auml;dte in Spanien. Das liegt einerseits daran, dass die St&auml;dte eine Menge Sehensw&uuml;rdigkeiten zu bieten haben. Aber auch daran, dass junge Menschen hier zahlreiche M&ouml;glichkeiten haben, unterschiedliche Branchen und das Arbeitsleben in Spanien kennenzulernen.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einem Praktikumsplatz in <a href="http://www.info-barcelona.com/">Barcelona</a> ist, sollte sich im Vorfeld dar&uuml;ber im Klaren sein, in welcher Branche und in welchem Zeitraum er das Praktikum absolvieren m&ouml;chte. Auf jeden Fall sollte man mindestens 8 Wochen Zeit einplanen und mindestens 18 Jahre alt sein.</p>
<p>Bei der Suche nach einer g&uuml;nstigen <a title="Unterkunft in Barcelona" href="http://www.hrs.de/hotel/spanien/katalonien/barcelona/" target="_blank">Unterkunft in Barcelona</a> hilft einem in der Regel der Arbeitgeber direkt vor Ort.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Man kann sich als Praktikant in fast jeder Branche bewerben &ndash; von A wie Accounting &uuml;ber E wie Eventmanagement bis hin zu W wie Werbung. F&uuml;r manche Berufszweige wie Grafik Design, Accounting, Architektur, Medien oder Journalismus muss man eine gewisse Praxiserfahrung mitbringen.</p>
<p>Wer nicht &uuml;ber ausreichend Sprachkenntnisse verf&uuml;gt, braucht aber nicht zu verzweifeln. Er oder sie kann zus&auml;tzlich zum Praktikum einen Sprachkurs bei einer angesehenen Sprachschule absolvieren. In solchen F&auml;llen w&uuml;rde der Sprachkurs dem Praktikum vorausgehen und in der Regel in derselben Stadt stattfinden. Auch das muss bei der Planung des Aufenthalts in Barcelona und bei der Kalkulierung der Lebenshaltungskosten ber&uuml;cksichtigt werden. &nbsp;</p>
<p>Am Ende eines solchen Aufenthaltes hat man seine Bewerbungsmappe sicherlich bereichert: Nicht nur mit einem wertvollen Zeugnis, das die Inhalte des Praktikums und die gewonnene Erfahrung beschreibt, sondern unter Umst&auml;nden auch mit einem Sprachzertifikat, welches von zahlreichen Arbeitgebern nicht minder gesch&auml;tzt wird.</p>
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		<title>E-Learning verändert Uni-Alltag</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Plattform Iversity schickt sich an das Lernverhalten einer ganzen Studentengeneration zu ver&#228;ndern. Diese hochgesteckten Ziele sind in Anbetracht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4954" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-medium wp-image-4954" title="Â© Gjermund Alsos - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-89646a1bf29bc2857060630315ce42da.png" alt="Â© Gjermund Alsos - Fotolia.com" width="150" height="100" /><p class="wp-caption-text">Â© Gjermund Alsos - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Online-Plattform Iversity schickt sich an das Lernverhalten einer ganzen Studentengeneration zu ver&auml;ndern. Diese hochgesteckten Ziele sind in Anbetracht der immer weiter steigenden Nutzung des Internets und mobiler Endger&auml;te nicht allzu utopisch.&nbsp;</p>
<p>Auf der <a href="http://www.didacta-hannover.de/">Bildungsmesse Didacta</a>, auf der sich die Lernplattform einer breiten &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentierte, waren sich die meisten Experten einig. Hier entsteht etwas interessantes, etwas innovatives, etwas, dass eventuell das Lernen ganz neu definieren k&ouml;nnte.&nbsp;</p>
<p>Dabei erfindet Iversity das Rad nicht neu. Iversity, auf der sich Studenten zuk&uuml;nftig vernetzen, austauschen und simultan an Dokumenten arbeiten k&ouml;nnen, greift die Gewohnheiten urban-moderner Studenten auf und schafft diesen eine Plattform. Eine digitale Kurszuteilung von Dozenten, der Austausch von Unterrichtsmaterial, ja sogar ganze Kurse k&ouml;nnen &uuml;ber Iversity problemlos und ohne Papier abgewickelt werden.&nbsp;</p>
<p>Die M&ouml;glichkeit sogenannte Open Courses, also ganze Seminare online abzurufen, komplettieren das Angebot der Plattform. Auch i Tunes U von Apple beschreitet den selben Weg. Einen Weg, der laut Experten schon bis zum Jahre 2022, Einzug in jede noch so muffige Studierstube halten wird.</p>
<p>Doch wen verwundern diese Entwicklungen, angesichts immer vollerer H&ouml;rs&auml;le. Statt auf den Treppen des Audimax m&uuml;hsam &uuml;ber die K&ouml;pfe der Komilitonen hinwegzusp&auml;hen, um noch ein Fitzelchen des Vorgetragenen zu erhaschen, will der Student von Heute seine Vorlesung lieber bequem von zuhause und in HD-Qualit&auml;t abrufen k&ouml;nnen. Er will sich mit Leuten vernetzen, die die selben Interessen haben. Angenommen ein Germanist in sp&eacute; ist an einer bestimmten Thesis zur &Auml;sthetik der Sprache interessiert, findet aber an seiner Universit&auml;t keine Gleichgesinnten. Durch die Vernetzung auf Plattformen wie Iversity wird ihm die M&ouml;glichkeit gegeben, sich mit diesen Gleichgesinnten zu vernetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Privatschulbesuch per Kredit finanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Privatschule]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele ist es nicht ohne Weiteres m&#246;glich, ihren Kindern den Besuch auf einer Privatschule zu erm&#246;glichen. Allerdings gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4431" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4431" title="Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-a35811b965c4c5d3a46d9d0c37325c02.jpeg" alt="Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" width="200" height="158" /><p class="wp-caption-text">Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>F&uuml;r viele ist es nicht ohne Weiteres m&ouml;glich, ihren Kindern den Besuch auf einer Privatschule zu erm&ouml;glichen. Allerdings gibt es Gr&uuml;nde, die den Besuch einer solchen Schule sinnvoll machen. H&auml;ufig geht das Potenzial eines jungen Sch&uuml;lers in den staatlichen Schulen unter. Auf <a href="http://www.privatschulen.de/" target="_blank">Privatschulen</a> kann gezielter auf den einzelnen eingegangen werden, damit Talente gleich gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. Zumal auch die Anzahl der Sch&uuml;ler in den Klassen einer Privatschule geringer gehalten werden kann, was an der anders strukturierten Finanzierung des Personals liegt.</p>
<p>Aber auch wenn man das n&ouml;tige Schulgeld nicht aufbringen kann, ist das kein Grund den Gedanken an eine Privatschule gleich zu verwerfen. Ganz im Gegenteil. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten, wie man anhand eines Bankdarlehens seinem Kind eine Ausbildung an einer Privatschule erm&ouml;glichen kann. Viele Banken bieten Sonderkredite an, die genau an dieses Bed&uuml;rfnis angepasst sind. Immerhin geht es hier nicht um die Anschaffung eines neuen Autos oder eines Fernsehers, sondern um eine Ausbildung, die sich in der Zukunft als lukrative Investition erweisen kann. Bildung ist Macht und wer gut ausgebildet wurde, hat sp&auml;ter bessere Chancen sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen. Allerdings ist die Anzahl der Banken, die einen solchen Kredit anbieten, sehr gro&szlig; und die Wahl des passenden Kreditinstituts somit nicht immer leicht.</p>
<p>Auch hier lohnt es sich, zuvor <a href="http://www.smava.de/1910+Kreditvergleich.html" target="_blank">einen kostenlosen Vergleich</a> bei einem unabh&auml;ngigen Kreditvermittler vorzunehmen. So kann man sich die besten Konditionen im direkten Vergleich feststellen und sich entscheiden. Dabei lassen sich Vertragslaufzeiten von bis zu 124 Monaten finden. H&auml;ufig ist es &uuml;bersichtlicher und schneller sich Ausk&uuml;nfte direkt im Internet zu besorgen, als Informationsbrosch&uuml;ren einzelner Banken zu bestellen und dann selbst zu vergleichen.</p>
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		<title>Privatisierungen im Uni-Bereich &#8211; Ärger um Einschreibe-Software</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
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		<description><![CDATA[Chaos an deutschen Hochschulen &#8211; das ist seit geraumer Zeit nichts neues. Sp&#228;testens seit der Einf&#252;hrung des Bachelor- und Mastersystems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3394" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3394" title="Â© lightpoet - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a5c61fb6a88d87a37b8f91749968a09f.jpeg" alt="Â© lightpoet - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© lightpoet - Fotolia.com</p></div>
<p>Chaos an deutschen Hochschulen &#8211; das ist seit geraumer Zeit nichts neues. Sp&auml;testens seit der Einf&uuml;hrung des Bachelor- und Mastersystems l&auml;uft es in den Sekretariaten nicht mehr rund. Und nun, in Zeiten der doppelten Abiturjahrg&auml;nge und des <a href="http://www.taz.de/!70340/">weggefallenen Zivildienstes</a> k&ouml;nnten die Universit&auml;ten ein funktionierendes Administrationssystem mehr als gut gebrauchen. Daran fehlt es aber bislang. Die geplante zentrale Einschreibungssoftware krankt an allen Ecken und Ecken, deshalb will die Regierung nun die bislang staatliche Hochschulinformation GmbH privatisieren.</p>
<p>Die HIS, Erfinderin der Software mit dem sperrigen Namen &#8216;Dialogorientiertes Serviceverfahren&#8217; konnte bisher nicht mit Erfolgen auf sich aufmerksam machen, sondern nur mit immer weiteren Verz&ouml;gerungen. Die geplante Plattform &#8216;hochschulstart&#8217; sollte eigentlich schon im letzten Herbst, also vor dem Beginn des Wintersemesters die Abwicklung der neuen Immatrikulationen vereinfachen. Gedacht war, dass sich die Erstsemestler &uuml;ber das Portal f&uuml;r ihren Wunschstudiengang anmelden k&ouml;nnen, ohne dass Pl&auml;tze mehrfach belegt oder irrt&uuml;mlich als bereits besetzt angezeigt werden. Genau solche Mehrfachnennungen waren n&auml;mlich in der Vergangenheit daf&uuml;r verantwortlich, dass fast 20.000 Studienpl&auml;tze trotz williger Bewerber frei blieben.</p>
<p>Auftraggeber f&uuml;r die Software ist die Stiftung f&uuml;r Hochschulzulassung, der Bund der Geldgeber, der 15 Millionen Euro springen lie&szlig;, Auftragnehmer die Firma T-Systems, ein Tocherunternehmen der Telekom. Dieses sieht seine Aufgabe als erf&uuml;llt an, die Software wurde schlie&szlig;lich entwickelt und existiert. Problem ist nur, dass die Mehrheit der Universit&auml;ten mit ihr nichts anfangen k&ouml;nnen, da das uni-interne System nicht kompatibel ist. Die HIS hat nun die Aufgabe, diese Probleme zu l&ouml;sen, und das m&ouml;glichst schnell. Es droht n&auml;mlich nicht die Privatisierung, sondern auch vielen tausend Erstsemestlern im kommenden Sommersemester keinen Studienplatz zugeteilt zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studieren in Maastricht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[European Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Maastricht]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingagenturen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa treibt die Krise ihr Unwesen. Die Briten stehen jetzt in der Ecke und sind isoliert, die Deutschen Spitzenreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2217" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img class="size-medium wp-image-2217" title="Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-353d6a03d6146b063d843b02d02672f8.jpeg" alt="Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com" width="228" height="186" /><p class="wp-caption-text">Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In Europa treibt die Krise ihr Unwesen. Die Briten stehen jetzt in der Ecke und sind isoliert, die Deutschen Spitzenreiter und Mustersch&uuml;ler und die Franzosen sind einfach Deutschlands Banknachbarn. Ansonsten scheint es so, als w&uuml;rde Europa auseinander brechen. Viele L&auml;nder sind hochverschuldet, die Finanzm&auml;rkte wechseln t&auml;glichen ihren Kurs und die ber&uuml;hmten Ratingagenturen haben sowieso keine Ahnung &ndash; sagt zumindest Europa.&nbsp;</p>
<p>Und in Br&uuml;ssel da wird die Politik gemacht, die scheinbar fast jeden Tag wieder neu umgestellt werden muss, die an die neue Situation, die sich ebenfalls fast jeden Tag &auml;ndert, angepasst werden. Europa droht zu kolabieren, schreiben viele Tageszeitungen, doch in Maastricht scheinen die Menschen zuversichtlich zu sein, denn hier studieren viele junge Menschen European Studies. Ein Studiengang, der sich mit europ&auml;ischer Identit&auml;t , EU-Vertragsrecht und EU-Verordnungen befasst. Doch das ist nicht das einzige: Hier in Maastricht, so scheint es, ist Europa zu finden, auch wenn nur im Kleinen.</p>
<p>Spricht man die Studenten an, die hier studieren, sagen viele, dass man <a href="http://www.maastrichtuniversity.nl/web/show/id=108012/langid=42" target="_blank">European Studies</a> trotz oder genau wegen der Krise studieren sollte. Denn auch wenn Europa zerbrechen sollte, was allerdings nur sehr wenige glauben, braucht es wieder ein neues, was schlie&szlig;lich mit ihrer Hilfe sich neu zusammensetzen kann. Hier studieren nicht nur Deutsche, sondern Menschen aus allen L&auml;ndern der EU. So wird das Studium, schnell zum internationalen Hit. Die Berufschancen stehen gut, wenngleich eine nat&uuml;rlich definitv nach Br&uuml;ssel gehen werden, gibt es eine Vielzahl anderer Stellen, in denen die Menschen aus European Studies gebraucht werden, ob in nationalen Verwaltungen, internationalen Organisationen oder aber NGOs. Die Studenten werden die Aufgabe haben, das Nationale mit dem Europ&auml;ischen zu verbinden. Also genau das tun, was in der heutigen Krisenbew&auml;ltigung an vielerlei Stellen fehlt &ndash; hier in kleinem Europa scheint Europa so zu sein, wie es sein soll. Vielleicht ein Vorbild?<br />&nbsp;</p>
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		<title>Berufsqualifizierung für Jugendliche in München</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#220;bergang von der Schule zur passenden Ausbildung und schlie&#223;lich auch der Start ins Berufsleben gelingt vielen Jugendlichen und jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-1351" title="© Bernd Geller - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-6e574d094be4c03660d18e9bfab9926b.jpeg" alt="© Bernd Geller - Fotolia.com" width="214" height="152" /><p class="wp-caption-text">© Bernd Geller - Fotolia.com</p></div>
<p>Der &Uuml;bergang von der Schule zur passenden Ausbildung und schlie&szlig;lich auch der Start ins Berufsleben gelingt vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht ohne Hilfe. Viele junge M&auml;nner und Frauen sind v&ouml;llig &uuml;berfordert und finden einfach keinen Ausbildungsplatz oder eine Arbeit.&nbsp;Alle <a href="http://www.immonet.de/bayern/muenchen-immobilien-mieten.html" target="_blank">Stadtteile M&uuml;nchen</a> werden dabei von den verschiedenen Jugend&auml;mtern in der bayrischen Landeshauptstadt betreut. Diese bieten zahlreiche F&ouml;rderma&szlig;nahmen und Hilfsangebote.</p>
<p>Die berufsbezogene Jugendhilfe vermittelt Schulabg&auml;nger <a href="http://www.arbeitsagentur.de/Navigation/zentral/Buerger/Ausbildung/Ausbildung-Nav.html" target="_blank">Ausbildungspl&auml;tze</a>, eine &auml;hnliche Qualifizierungsm&ouml;glichkeit oder sofort einen Arbeitsplatz. Diese Angebote finden meist in Betrieben mit sozialp&auml;dagogischer Betreuung statt. Insgesamt sieben solcher Einrichtungen gibt es auf dem M&uuml;nchener Stadtgebiet, weitere 9 Einrichtungen k&uuml;mmern sich um benachteiligte Jugendliche. Diese bilden junge M&auml;nner und Frauen etwa als Schreiner, Raumausstatter, Schneider, Maler, G&auml;rtner oder Kfz-Mechaniker aus. Ein weiteres Projekt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken erm&ouml;glicht sozial benachteiligten Jugendlichen au&szlig;erdem, betreutes Wohnen mit einer Industrie-Mechaniker-Lehre zu kombinieren. Au&szlig;erdem gibt es zahlreiche Bildungstr&auml;ger, die gemeinsam mit dem Arbeitsamt, Stadtjugendamt, Sozialamt, den Schulbeh&ouml;rden und dem Referat f&uuml;r Arbeit und Wirtschaft in M&uuml;nchen umfassende berufsvorbereitende Ma&szlig;nahmen anbieten.</p>
<p>Ein besonders hervorzuhebendes Projekt ist das Jugend-Informationszentrum M&uuml;nchen, kurz JIZ. Seit 1967 versucht es, Jugendliche &uuml;ber alles wichtige im Berufsleben aufzukl&auml;ren, andererseits aber auch Betriebe, Politik und M&uuml;nchener &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse und Sorgen der Jugendlichen zu informieren. Hunderte Flyer zum eigenen Recherchieren liegen aus, die P&auml;dagogen vor Ort beraten kostenlos und anonym und kennen viele wichtige Ansprechpartner und Adressen. Auch &uuml;ber die Webseite des JIZ k&ouml;nnen rund um die Uhr Fragen gestellt und Antworten gefunden werden. Auch immer mehr Jugendliche fangen an, im JIZ zu arbeiten, und anderen Jugendlichen weiterzuhelfen. Das Zentrum arbeitet auch eng mit Eltern und Lehrern zusammen.</p>
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		<title>Uni: Technische Fächer im Kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der neuen Studenten an Universit&#228;ten und Fachhochschulen steigt jedes Jahr. Ein Studium wird immer beliebter und der klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der neuen Studenten an Universit&auml;ten und Fachhochschulen steigt jedes Jahr. Ein Studium wird immer beliebter und der klassischen Berufsausbildung zunehmend vorgezogen. Als die Lage auf dem Arbeitsmarkt prek&auml;r war, die Anzahl der Ausbildungspl&auml;tze stetig sank und die Aussicht auf einen festen Job nicht so rosig war, zog es viele Abiturienten zun&auml;chst ins Studium. Aber obwohl sich die Arbeitsmarktsituation entspannt hat und es viele freie Ausbildungspl&auml;tze gibt, bleibt der Trend (Fach-) Hochschulabschluss bestehen.</p>
<p>Laut einer Studie des <a href="http://www.his.de/" target="_blank">Hochschul-Informationssystems (HIS)</a> sind dabei vor allem technische Studienf&auml;cher stark im Kommen. Zwar bleiben die Wirtschaftswissenschaften beliebtestes Studienfach, dahinter kommt aber zum ersten Mal das Maschinenbaustudium, das seinen Anteil fast verdoppeln konnte und das Lehramtsstudium auf die Pl&auml;tze verdr&auml;ngte. Dabei wird jedoch deutlich, dass sich Maschinenbau und Elektrotechnik als reines &#8220;M&auml;nnerstudium&#8221; verfestigt. Der Berufswunsch Ingenieur ist fast ausschlie&szlig;lich bei den m&auml;nnlichen Studenten vorhanden. Zwar bleibt die Zahl der Studentinnen, die sich in dem Bereich ausbilden lassen relativ konstant, wird aber im Vergleich zum starken Anstieg des m&auml;nnlichen Studentenanteils zunehmend gering. Frauen entscheiden sich dann doch h&auml;ufiger f&uuml;r ein Lehramts- oder Medizinstudium und schreiben sich h&auml;ufiger in sozial-, sprach- und kulturwissenschaftliche Studienf&auml;cher ein.</p>
<p>Der Trend scheint auch zur Weiterbildung zu gehen, was am gro&szlig;en Interesse deutlich wird, ein weiterf&uuml;hrendes Masterstudium aufzunehmen. Knapp 60 Prozent der Befragten aus der HIS-Studie wollen ihrem Bachelor- einen Masterstudium folgen lassen, um sowohl ihre Berufschancen als auch ihr Fachwissen zu erh&ouml;hen.</p>
<p>Jedoch zeigt sich auch in der aktuellen Studie, dass die Entscheidung f&uuml;r oder gegen ein Studium sehr stark von der familieren Herkunft abh&auml;ngig ist. Kinder von Nicht-Akademikereltern nehmen 20 Prozent weniger h&auml;ufig ein Studium auf. Auch in den technischen F&auml;chern kommen Studenten zu gro&szlig;en Teilen aus Akademikerfamilien.</p>
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		<title>Der Ansturm auf die Unis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Andrang]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelter Abiturjahrgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Platzknappheit]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Überfüllung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorlesung ist voll, Hundert andere Studenten sitzen auf dem Boden und h&#246;ren der Vorlesung zu. Im Raum ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="../image.php?id=438" alt="" width="338" height="225" />Die Vorlesung ist voll, Hundert andere Studenten sitzen auf dem Boden und h&ouml;ren der Vorlesung zu. Im Raum ist es kalt, auch am Boden, den man durch die vielen Menschen gar nicht mehr erkennen kann. Dann wird es w&auml;rmer. Denn schlie&szlig;lich sind im Saal 100 mehr Leute als eigentlich gedacht. Dieses Bild haben viele Studenten, wenn sie zu einer Vorlesung in die Uni gehen.&nbsp;</p>
<p>Man rechnete damit. <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781215,00.html">Durch die doppelten Abiturjahrg&auml;nge aus Bayern</a> und Niedersachsen und die Abschaffung der Wehrpflicht, rechnete man schon vorher mit einem drastischen Anstieg der Bewerber. Und so kam es dann letztlich, rein vom Gef&uuml;hl, auch. Wie an der FU Berlin beispielsweise, wo die Einf&uuml;hrungsveranstaltung auf Leinw&auml;nden in anderen H&ouml;rs&auml;len &uuml;bertragen wurde, damit nicht alle auf dem Boden sitzen m&uuml;ssen. Viele Universit&auml;ten standen im Vorlauf vor dem neuen Semster vor dem Problem, dass sie gezwungen waren, die zur Verf&uuml;gung stehenden Pl&auml;tze zu erh&ouml;hen. In manchen Studieng&auml;ngen klappt das auch, allerdings nur in denen, die sowieso nicht vor Beliebtheit trotzen. Und es ist nun einmal die Zeit, in der Medien- und Kommunikationsstudieng&auml;nge boomen. 38 Pl&auml;tze dieses Studienganges gibt es schlie&szlig;lich in Hamburg. Darauf hatten sich allerdings auch &uuml;ber 3000 Menschen beworben. Da sich die jungen Menschen l&auml;ngst nicht mehr nur an einer Uni bewerben, kommt es allerdings an manchen Unis auch zu leeren Hors&auml;len. Denn wenn jemand zum Beispiel eine Bewerbung nach Berlin und Bremen schickt und auf Berlin hofft, die Zusage dann daf&uuml;r kriegt, wird er sicherlich seine Bewerbung f&uuml;r Bremen zur&uuml;ckziehen. Und somit musste auch Bremen reagieren. In der Weserstadt hat man in manchen Studieng&auml;ngen die Einschreibegrenze bis zum 15. Oktober &#8211; also drei Monate nach dem eigentlichen Bewerbungsende &#8211; geschoben. Hier sind nur Studienf&auml;cher wie Psychologie und Germanistik &#8211; das &Uuml;bliche halt.&nbsp;</p>
<p>Und so darf man sich jetzt schon wieder auf das n&auml;chste Jahr freuen, denn dann kommen mit Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wieder zwei Bundesl&auml;nder mit Doppeljahrg&auml;ngen.&nbsp;</p>
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