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		<title>Privatschulbesuch per Kredit finanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatschule]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele ist es nicht ohne Weiteres m&#246;glich, ihren Kindern den Besuch auf einer Privatschule zu erm&#246;glichen. Allerdings gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4431" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4431" title="Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-a35811b965c4c5d3a46d9d0c37325c02.jpeg" alt="Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com" width="200" height="158" /><p class="wp-caption-text">Privatschule Â© Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>F&uuml;r viele ist es nicht ohne Weiteres m&ouml;glich, ihren Kindern den Besuch auf einer Privatschule zu erm&ouml;glichen. Allerdings gibt es Gr&uuml;nde, die den Besuch einer solchen Schule sinnvoll machen. H&auml;ufig geht das Potenzial eines jungen Sch&uuml;lers in den staatlichen Schulen unter. Auf <a href="http://www.privatschulen.de/" target="_blank">Privatschulen</a> kann gezielter auf den einzelnen eingegangen werden, damit Talente gleich gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. Zumal auch die Anzahl der Sch&uuml;ler in den Klassen einer Privatschule geringer gehalten werden kann, was an der anders strukturierten Finanzierung des Personals liegt.</p>
<p>Aber auch wenn man das n&ouml;tige Schulgeld nicht aufbringen kann, ist das kein Grund den Gedanken an eine Privatschule gleich zu verwerfen. Ganz im Gegenteil. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten, wie man anhand eines Bankdarlehens seinem Kind eine Ausbildung an einer Privatschule erm&ouml;glichen kann. Viele Banken bieten Sonderkredite an, die genau an dieses Bed&uuml;rfnis angepasst sind. Immerhin geht es hier nicht um die Anschaffung eines neuen Autos oder eines Fernsehers, sondern um eine Ausbildung, die sich in der Zukunft als lukrative Investition erweisen kann. Bildung ist Macht und wer gut ausgebildet wurde, hat sp&auml;ter bessere Chancen sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen. Allerdings ist die Anzahl der Banken, die einen solchen Kredit anbieten, sehr gro&szlig; und die Wahl des passenden Kreditinstituts somit nicht immer leicht.</p>
<p>Auch hier lohnt es sich, zuvor <a href="http://www.smava.de/1910+Kreditvergleich.html" target="_blank">einen kostenlosen Vergleich</a> bei einem unabh&auml;ngigen Kreditvermittler vorzunehmen. So kann man sich die besten Konditionen im direkten Vergleich feststellen und sich entscheiden. Dabei lassen sich Vertragslaufzeiten von bis zu 124 Monaten finden. H&auml;ufig ist es &uuml;bersichtlicher und schneller sich Ausk&uuml;nfte direkt im Internet zu besorgen, als Informationsbrosch&uuml;ren einzelner Banken zu bestellen und dann selbst zu vergleichen.</p>
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		<title>Privatisierungen im Uni-Bereich &#8211; Ärger um Einschreibe-Software</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Einschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Chaos an deutschen Hochschulen &#8211; das ist seit geraumer Zeit nichts neues. Sp&#228;testens seit der Einf&#252;hrung des Bachelor- und Mastersystems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3394" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3394" title="Â© lightpoet - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a5c61fb6a88d87a37b8f91749968a09f.jpeg" alt="Â© lightpoet - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© lightpoet - Fotolia.com</p></div>
<p>Chaos an deutschen Hochschulen &#8211; das ist seit geraumer Zeit nichts neues. Sp&auml;testens seit der Einf&uuml;hrung des Bachelor- und Mastersystems l&auml;uft es in den Sekretariaten nicht mehr rund. Und nun, in Zeiten der doppelten Abiturjahrg&auml;nge und des <a href="http://www.taz.de/!70340/">weggefallenen Zivildienstes</a> k&ouml;nnten die Universit&auml;ten ein funktionierendes Administrationssystem mehr als gut gebrauchen. Daran fehlt es aber bislang. Die geplante zentrale Einschreibungssoftware krankt an allen Ecken und Ecken, deshalb will die Regierung nun die bislang staatliche Hochschulinformation GmbH privatisieren.</p>
<p>Die HIS, Erfinderin der Software mit dem sperrigen Namen &#8216;Dialogorientiertes Serviceverfahren&#8217; konnte bisher nicht mit Erfolgen auf sich aufmerksam machen, sondern nur mit immer weiteren Verz&ouml;gerungen. Die geplante Plattform &#8216;hochschulstart&#8217; sollte eigentlich schon im letzten Herbst, also vor dem Beginn des Wintersemesters die Abwicklung der neuen Immatrikulationen vereinfachen. Gedacht war, dass sich die Erstsemestler &uuml;ber das Portal f&uuml;r ihren Wunschstudiengang anmelden k&ouml;nnen, ohne dass Pl&auml;tze mehrfach belegt oder irrt&uuml;mlich als bereits besetzt angezeigt werden. Genau solche Mehrfachnennungen waren n&auml;mlich in der Vergangenheit daf&uuml;r verantwortlich, dass fast 20.000 Studienpl&auml;tze trotz williger Bewerber frei blieben.</p>
<p>Auftraggeber f&uuml;r die Software ist die Stiftung f&uuml;r Hochschulzulassung, der Bund der Geldgeber, der 15 Millionen Euro springen lie&szlig;, Auftragnehmer die Firma T-Systems, ein Tocherunternehmen der Telekom. Dieses sieht seine Aufgabe als erf&uuml;llt an, die Software wurde schlie&szlig;lich entwickelt und existiert. Problem ist nur, dass die Mehrheit der Universit&auml;ten mit ihr nichts anfangen k&ouml;nnen, da das uni-interne System nicht kompatibel ist. Die HIS hat nun die Aufgabe, diese Probleme zu l&ouml;sen, und das m&ouml;glichst schnell. Es droht n&auml;mlich nicht die Privatisierung, sondern auch vielen tausend Erstsemestlern im kommenden Sommersemester keinen Studienplatz zugeteilt zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studieren in Maastricht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[European Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Maastricht]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingagenturen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa treibt die Krise ihr Unwesen. Die Briten stehen jetzt in der Ecke und sind isoliert, die Deutschen Spitzenreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2217" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img class="size-medium wp-image-2217" title="Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-353d6a03d6146b063d843b02d02672f8.jpeg" alt="Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com" width="228" height="186" /><p class="wp-caption-text">Maastricht © Andre Bonn - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In Europa treibt die Krise ihr Unwesen. Die Briten stehen jetzt in der Ecke und sind isoliert, die Deutschen Spitzenreiter und Mustersch&uuml;ler und die Franzosen sind einfach Deutschlands Banknachbarn. Ansonsten scheint es so, als w&uuml;rde Europa auseinander brechen. Viele L&auml;nder sind hochverschuldet, die Finanzm&auml;rkte wechseln t&auml;glichen ihren Kurs und die ber&uuml;hmten Ratingagenturen haben sowieso keine Ahnung &ndash; sagt zumindest Europa.&nbsp;</p>
<p>Und in Br&uuml;ssel da wird die Politik gemacht, die scheinbar fast jeden Tag wieder neu umgestellt werden muss, die an die neue Situation, die sich ebenfalls fast jeden Tag &auml;ndert, angepasst werden. Europa droht zu kolabieren, schreiben viele Tageszeitungen, doch in Maastricht scheinen die Menschen zuversichtlich zu sein, denn hier studieren viele junge Menschen European Studies. Ein Studiengang, der sich mit europ&auml;ischer Identit&auml;t , EU-Vertragsrecht und EU-Verordnungen befasst. Doch das ist nicht das einzige: Hier in Maastricht, so scheint es, ist Europa zu finden, auch wenn nur im Kleinen.</p>
<p>Spricht man die Studenten an, die hier studieren, sagen viele, dass man <a href="http://www.maastrichtuniversity.nl/web/show/id=108012/langid=42" target="_blank">European Studies</a> trotz oder genau wegen der Krise studieren sollte. Denn auch wenn Europa zerbrechen sollte, was allerdings nur sehr wenige glauben, braucht es wieder ein neues, was schlie&szlig;lich mit ihrer Hilfe sich neu zusammensetzen kann. Hier studieren nicht nur Deutsche, sondern Menschen aus allen L&auml;ndern der EU. So wird das Studium, schnell zum internationalen Hit. Die Berufschancen stehen gut, wenngleich eine nat&uuml;rlich definitv nach Br&uuml;ssel gehen werden, gibt es eine Vielzahl anderer Stellen, in denen die Menschen aus European Studies gebraucht werden, ob in nationalen Verwaltungen, internationalen Organisationen oder aber NGOs. Die Studenten werden die Aufgabe haben, das Nationale mit dem Europ&auml;ischen zu verbinden. Also genau das tun, was in der heutigen Krisenbew&auml;ltigung an vielerlei Stellen fehlt &ndash; hier in kleinem Europa scheint Europa so zu sein, wie es sein soll. Vielleicht ein Vorbild?<br />&nbsp;</p>
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		<title>Berufsqualifizierung für Jugendliche in München</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#220;bergang von der Schule zur passenden Ausbildung und schlie&#223;lich auch der Start ins Berufsleben gelingt vielen Jugendlichen und jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-1351" title="© Bernd Geller - Fotolia.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-6e574d094be4c03660d18e9bfab9926b.jpeg" alt="© Bernd Geller - Fotolia.com" width="214" height="152" /><p class="wp-caption-text">© Bernd Geller - Fotolia.com</p></div>
<p>Der &Uuml;bergang von der Schule zur passenden Ausbildung und schlie&szlig;lich auch der Start ins Berufsleben gelingt vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht ohne Hilfe. Viele junge M&auml;nner und Frauen sind v&ouml;llig &uuml;berfordert und finden einfach keinen Ausbildungsplatz oder eine Arbeit.&nbsp;Alle <a href="http://www.immonet.de/bayern/muenchen-immobilien-mieten.html" target="_blank">Stadtteile M&uuml;nchen</a> werden dabei von den verschiedenen Jugend&auml;mtern in der bayrischen Landeshauptstadt betreut. Diese bieten zahlreiche F&ouml;rderma&szlig;nahmen und Hilfsangebote.</p>
<p>Die berufsbezogene Jugendhilfe vermittelt Schulabg&auml;nger <a href="http://www.arbeitsagentur.de/Navigation/zentral/Buerger/Ausbildung/Ausbildung-Nav.html" target="_blank">Ausbildungspl&auml;tze</a>, eine &auml;hnliche Qualifizierungsm&ouml;glichkeit oder sofort einen Arbeitsplatz. Diese Angebote finden meist in Betrieben mit sozialp&auml;dagogischer Betreuung statt. Insgesamt sieben solcher Einrichtungen gibt es auf dem M&uuml;nchener Stadtgebiet, weitere 9 Einrichtungen k&uuml;mmern sich um benachteiligte Jugendliche. Diese bilden junge M&auml;nner und Frauen etwa als Schreiner, Raumausstatter, Schneider, Maler, G&auml;rtner oder Kfz-Mechaniker aus. Ein weiteres Projekt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken erm&ouml;glicht sozial benachteiligten Jugendlichen au&szlig;erdem, betreutes Wohnen mit einer Industrie-Mechaniker-Lehre zu kombinieren. Au&szlig;erdem gibt es zahlreiche Bildungstr&auml;ger, die gemeinsam mit dem Arbeitsamt, Stadtjugendamt, Sozialamt, den Schulbeh&ouml;rden und dem Referat f&uuml;r Arbeit und Wirtschaft in M&uuml;nchen umfassende berufsvorbereitende Ma&szlig;nahmen anbieten.</p>
<p>Ein besonders hervorzuhebendes Projekt ist das Jugend-Informationszentrum M&uuml;nchen, kurz JIZ. Seit 1967 versucht es, Jugendliche &uuml;ber alles wichtige im Berufsleben aufzukl&auml;ren, andererseits aber auch Betriebe, Politik und M&uuml;nchener &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse und Sorgen der Jugendlichen zu informieren. Hunderte Flyer zum eigenen Recherchieren liegen aus, die P&auml;dagogen vor Ort beraten kostenlos und anonym und kennen viele wichtige Ansprechpartner und Adressen. Auch &uuml;ber die Webseite des JIZ k&ouml;nnen rund um die Uhr Fragen gestellt und Antworten gefunden werden. Auch immer mehr Jugendliche fangen an, im JIZ zu arbeiten, und anderen Jugendlichen weiterzuhelfen. Das Zentrum arbeitet auch eng mit Eltern und Lehrern zusammen.</p>
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		<title>Uni: Technische Fächer im Kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der neuen Studenten an Universit&#228;ten und Fachhochschulen steigt jedes Jahr. Ein Studium wird immer beliebter und der klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der neuen Studenten an Universit&auml;ten und Fachhochschulen steigt jedes Jahr. Ein Studium wird immer beliebter und der klassischen Berufsausbildung zunehmend vorgezogen. Als die Lage auf dem Arbeitsmarkt prek&auml;r war, die Anzahl der Ausbildungspl&auml;tze stetig sank und die Aussicht auf einen festen Job nicht so rosig war, zog es viele Abiturienten zun&auml;chst ins Studium. Aber obwohl sich die Arbeitsmarktsituation entspannt hat und es viele freie Ausbildungspl&auml;tze gibt, bleibt der Trend (Fach-) Hochschulabschluss bestehen.</p>
<p>Laut einer Studie des <a href="http://www.his.de/" target="_blank">Hochschul-Informationssystems (HIS)</a> sind dabei vor allem technische Studienf&auml;cher stark im Kommen. Zwar bleiben die Wirtschaftswissenschaften beliebtestes Studienfach, dahinter kommt aber zum ersten Mal das Maschinenbaustudium, das seinen Anteil fast verdoppeln konnte und das Lehramtsstudium auf die Pl&auml;tze verdr&auml;ngte. Dabei wird jedoch deutlich, dass sich Maschinenbau und Elektrotechnik als reines &#8220;M&auml;nnerstudium&#8221; verfestigt. Der Berufswunsch Ingenieur ist fast ausschlie&szlig;lich bei den m&auml;nnlichen Studenten vorhanden. Zwar bleibt die Zahl der Studentinnen, die sich in dem Bereich ausbilden lassen relativ konstant, wird aber im Vergleich zum starken Anstieg des m&auml;nnlichen Studentenanteils zunehmend gering. Frauen entscheiden sich dann doch h&auml;ufiger f&uuml;r ein Lehramts- oder Medizinstudium und schreiben sich h&auml;ufiger in sozial-, sprach- und kulturwissenschaftliche Studienf&auml;cher ein.</p>
<p>Der Trend scheint auch zur Weiterbildung zu gehen, was am gro&szlig;en Interesse deutlich wird, ein weiterf&uuml;hrendes Masterstudium aufzunehmen. Knapp 60 Prozent der Befragten aus der HIS-Studie wollen ihrem Bachelor- einen Masterstudium folgen lassen, um sowohl ihre Berufschancen als auch ihr Fachwissen zu erh&ouml;hen.</p>
<p>Jedoch zeigt sich auch in der aktuellen Studie, dass die Entscheidung f&uuml;r oder gegen ein Studium sehr stark von der familieren Herkunft abh&auml;ngig ist. Kinder von Nicht-Akademikereltern nehmen 20 Prozent weniger h&auml;ufig ein Studium auf. Auch in den technischen F&auml;chern kommen Studenten zu gro&szlig;en Teilen aus Akademikerfamilien.</p>
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		<title>Der Ansturm auf die Unis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Andrang]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelter Abiturjahrgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorlesung ist voll, Hundert andere Studenten sitzen auf dem Boden und h&#246;ren der Vorlesung zu. Im Raum ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_438" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><img class="size-medium wp-image-438" title="Quelle: bshalle/Flickr.com" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-ee5e25992d1cbb67ca9715cfe500c650.jpeg" alt="Quelle: bshalle/Flickr.com" width="338" height="225" /><p class="wp-caption-text">Quelle: bshalle/Flickr.com</p></div>Die Vorlesung ist voll, Hundert andere Studenten sitzen auf dem Boden und h&ouml;ren der Vorlesung zu. Im Raum ist es kalt, auch am Boden, den man durch die vielen Menschen gar nicht mehr erkennen kann. Dann wird es w&auml;rmer. Denn schlie&szlig;lich sind im Saal 100 mehr Leute als eigentlich gedacht. Dieses Bild haben viele Studenten, wenn sie zu einer Vorlesung in die Uni gehen.&nbsp;</p>
<p>Man rechnete damit. <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,781215,00.html">Durch die doppelten Abiturjahrg&auml;nge aus Bayern</a> und Niedersachsen und die Abschaffung der Wehrpflicht, rechnete man schon vorher mit einem drastischen Anstieg der Bewerber. Und so kam es dann letztlich, rein vom Gef&uuml;hl, auch. Wie an der FU Berlin beispielsweise, wo die Einf&uuml;hrungsveranstaltung auf Leinw&auml;nden in anderen H&ouml;rs&auml;len &uuml;bertragen wurde, damit nicht alle auf dem Boden sitzen m&uuml;ssen. Viele Universit&auml;ten standen im Vorlauf vor dem neuen Semster vor dem Problem, dass sie gezwungen waren, die zur Verf&uuml;gung stehenden Pl&auml;tze zu erh&ouml;hen. In manchen Studieng&auml;ngen klappt das auch, allerdings nur in denen, die sowieso nicht vor Beliebtheit trotzen. Und es ist nun einmal die Zeit, in der Medien- und Kommunikationsstudieng&auml;nge boomen. 38 Pl&auml;tze dieses Studienganges gibt es schlie&szlig;lich in Hamburg. Darauf hatten sich allerdings auch &uuml;ber 3000 Menschen beworben. Da sich die jungen Menschen l&auml;ngst nicht mehr nur an einer Uni bewerben, kommt es allerdings an manchen Unis auch zu leeren Hors&auml;len. Denn wenn jemand zum Beispiel eine Bewerbung nach Berlin und Bremen schickt und auf Berlin hofft, die Zusage dann daf&uuml;r kriegt, wird er sicherlich seine Bewerbung f&uuml;r Bremen zur&uuml;ckziehen. Und somit musste auch Bremen reagieren. In der Weserstadt hat man in manchen Studieng&auml;ngen die Einschreibegrenze bis zum 15. Oktober &#8211; also drei Monate nach dem eigentlichen Bewerbungsende &#8211; geschoben. Hier sind nur Studienf&auml;cher wie Psychologie und Germanistik &#8211; das &Uuml;bliche halt.&nbsp;</p>
<p>Und so darf man sich jetzt schon wieder auf das n&auml;chste Jahr freuen, denn dann kommen mit Brandenburg und Nordrhein-Westfalen wieder zwei Bundesl&auml;nder mit Doppeljahrg&auml;ngen.&nbsp;</p>
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		<title>Archäologie-Studium &#8211; auf den Spuren von Indiana Jones</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft hört man doch die Studenten ihr Leid klagen, dass das Studium zu sehr auf theoretischer Basis besteht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_151" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-151" title="Archäologische Ausgrabung, Quelle: credi_flickr" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/5982761502_0b9be35a63-300x225.jpg" alt="" width="194" height="145" /><p class="wp-caption-text">Archäologische Ausgrabung, Foto: credi_flickr</p></div>
<p>Wie oft hört man doch die Studenten ihr Leid klagen, dass das Studium zu sehr auf theoretischer Basis besteht und man kaum was in der Praxis lernt. So kommt es oft vor, dass Studenten die Uni mit einem Abschluss verlassen und erst dann in ihrem ersten Beruf lernen, was wirklich auf sie zukommt und oftmals davon völlig überrumpelt oder gar enttäusch werden. Gerade in den sozialen Berufen wie Lehrer, Sozialarbeiter oder anderen ist dieses vermehrt der Fall. So wird schon lange ein höherer Praxisanteil im Studium für diese Studenten gefordert, jedoch bislang nicht genehmigt. Eine Alternative bietet das duale Studium, welches Praxis und Theorie miteinander verbindet. Doch es gibt auch Studiengänge bzw. viel mehr Jobangebote die beweisen, dass es anders geht.</p>
<p>So gibt es gerade für Archäologiestudenten die Möglichkeiten als Grabungshelfer zu arbeiten. Dort sind sie live vor Ort und dürfen mit anpacken. Da sieht man dann schon mal welche Arbeit einen erwartet und was es wirklich bedeutet Archäologe zu sein. Doch diese Jobs sind auch für alle anderen Studenten geeignet, da sich auch Geschichts- oder Naturwissenschaftsstudenten sehr für diesen Bereich interessieren.</p>
<p>Man merkt dort schnell, welch harte körperliche Arbeit das ist und dass man wirklich schuften muss. Wenn man dann jedoch tatsächlich einmal auf einen alten Fund stößt, hat sich die ganze Arbeit gelohnt und die anstrengende Arbeit ist vergessen.</p>
<p>Man lernt bei diesen Ausgrabungsarbeiten neben den archäologischen Alltag vor allem eins: Geduld. So muss man tagelang, ja manchmal wochenlang einfach nur Sand wegschaufeln, bevor man einen Erfolg feiern kann. Dies kann häufig an den Nerven nagen und einen fertig machen. Doch das ähnelt eigentlich auch ziemlich dem Studentenleben, da man dort häufig auch unzählige Bücher in der Bibliothek wälzt, bevor man das gefunden hat wonach man sucht.</p>
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		</item>
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		<title>Das freiwillige soziale Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nach dem Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schule gerade abgeschlossen und was nun? Egal ob Abitur, MSA oder Hauptschulabschluss, jeder Absolvent stellt sich diese Frage. Studium, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-146" title="Küchendienst während des FSJ, Quelle: lebenszentrum ahlenhof_flickr" src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/2342282601_a1d824d72a-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Küchendienst während des FSJ, Foto: lebenszentrum ahlenhof_flickr</p></div>
<p>Die Schule gerade abgeschlossen und was nun? Egal ob Abitur, <a href="http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Bildung/Mittlere_Reife/" target="_blank">MSA</a> oder Hauptschulabschluss, jeder Absolvent stellt sich diese Frage. Studium, Ausbildung, Bundeswehr oder doch lieber ins Ausland. Alles hat seine Vor- und Nachteile.</p>
<p>Eine Alternative zu allem genannten bietet das freiwillige soziale Jahr (FSJ). In diesem geht es, wie der Name schon vermuten lässt, darum, ein Jahr lang im sozialen Bereich tätig zu sein. Sei es ein Kindergarten, ein Altenheim oder ein Pflegedienst. Erlaubt ist alles, was anderen Menschen hilft und wo Hilfe gebraucht wird. Die FSJler kriegen auch ein kleines Gehalt pro Monat, dieses beläuft sich, je nach Dienststelle, auf maximal 500 Euro. Das Kindergeld wird weiterhin gezahlt.</p>
<p>Dieses eine Jahr kann abgesehen vom gesellschaftlichen Nutzen auch dem Dienstleistenden von großem Nutzen sein. Er hat nach der Schule ein ganzes Jahr lang Zeit sich über den weiteren Verlauf seines Lebens Gedanken zu machen, hat die Möglichkeit schonmal in das Arbeitsleben reinzuschnuppern, verdient sich ein wenig Geld dazu und tut natürlich etwas Gutes und hilft weniger begünstigten Menschen oder ähnliches. Die Internetseite der internationalen Jugendgemeinschaftsdienste fasst die Vorteile eines FSJs in folgenden Punkten zusammen:</p>
<p>*Weiterentwicklung der Persönlichkeit<br />
*finanzielle und persönliche Unabhängigkeit<br />
*Überprüfung eines Berufswunsches<br />
*neue Leute kennenlernen<br />
*mehr Selbstbewusstsein<br />
*mehr Verantwortungsbewusstsein<br />
*Grenzen setzen können.</p>
<p>Das FSJ stellt also eine durchaus attraktive Alternative zur sofortigen Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums dar.</p>
<p>Insbesondere seit 2010 der Wehr- und Zivildienst abgeschafft wurde, brauchen die sozialen Einrichtungen dringend Hilfe. Die Kompensation des Zivildienstes, der sogenannte Bundesfreiwilligendienst (BufDi), kann die Nachfrage nach engagierten und jungen Helfern bei Weitem nicht decken. Für denjenigen, der sowieso im sozialen Bereich tätig werden wollten, aber auch für alle noch Unentschlossenen sollte das freiwillige soziale Jahr also zumindest eine Überlegung wert sein.</p>
<p>Auch attraktiv ist der Gedanke alleine in eine andere Stadt zu ziehen, zum Beispiel mithilfe der <a href="www.umzugsauktion.de" target="_blank">Umzugsauktion.de</a>. Das hat den großen Vorteil, dass das Wohnen alleine oder in einer Wohngemeinschaft mehr Freiheiten mit sich bringt als das Zusammenleben mit den Eltern.</p>
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		<title>Was tun nach dem Abitur?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Nach dem Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Abitur in der Tasche hat, dem stehen alle Türen offen. Fachabiturienten haben fast ebenso viele Möglichkeiten. Natürlich spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_79" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><img src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/4666047302_15767ce47e-298x300.jpg" alt="Abiturient von splatou/Flickr.com" title="Abiturient " width="298" height="300" class="size-medium wp-image-79" /><p class="wp-caption-text">Abiturient von splatou/Flickr.com</p></div>Wer das Abitur in der Tasche hat, dem stehen alle Türen offen. Fachabiturienten haben fast ebenso viele Möglichkeiten. Natürlich spielen auch die Noten auf dem Abschlusszeugnis eine große Rolle. Oft aber reicht der bloße Verweis auf das Vorhandensein des Abiturs, um in puncto Ausbildungs- oder Studiumssuche zu punkten.<br />
Das Abitur ist geschafft, die Prüfungen liegen hinter einem, da steht für die nun Nicht-Mehr-Schüler erst einmal ein langer Sommer der Erholung an. Doch Achtung: trotz Urlaub sollte man nicht vergessen, sich um seine Zukunft nach der Schule zu kümmern. Oftmals wollen Universitäten oder auch Fachhochschulen die Bewerbungen bereits kurz nach Erhalt der Zeugnisse haben.<br />
Für viele stellt sich nach Beendigung der Schule die Frage: Was will ich eigentlich machen?<br />
Nicht jeder geht mit einem gefassten Berufswunsch aus der schulischen Ausbildung heraus, da diese meist nicht sehr viele Berufsangebote offeriert.<<br />
Es hilft, sich rechtzeitig für eine Berufsberatung anzumelden. Diese wird von den Jobcentern angeboten. Hierbei wird nach Studiengängen und Ausbildungsberufen unterschieden. Bei einer solchen Beratung werden sowohl Interessen, als auch absolvierte Praktika, Stärken und bereits erworbene Kenntnisse mit einbezogen. Es gibt viele Persönlichkeitstests und auch in Gesprächen werden die Neigungen erfragt. Die meisten sind von den vorgeschlagenen Berufen überzeugt.<br />
Wer zwar eine Ahnung hat, in welche Richtung er gehen möchte, jeodch nicht weiß, ob ihm das wirklich liegt, der kann nach dem Abitur ein <a href="http://www.pro-fsj.de/" target="_blank">Freiwilliges Soziales Jahr</a> absolvieren. Wer denkt, dass dies Zeitverschwendung ist, der täuscht sich: oftmals wird einem an Unis so ein Jahr hoch angerechnet, da die künftigen Studenten mit einer gewissen Praxiserfahrung in das Studentenleben gehen.<br />
Auch ein Jahr internationale Arbeit kann man nach dem Abitur leisten. So gehen zum Beispiel viele junge Menschen für ein Jahr als Au-Pair-Hilfe nach Amerika. Dort können sie ihr Englisch aufbessern, was ein großer Vorteil im späteren Berufsleben ist.</p>
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		<title>Immer mehr Schüler wollen studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Nach dem Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschlussjahrgang 2010 ergab, dass 55 Prozent der Schüler und Schülerinnen, also vier Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/4362899126_83d12a005d.jpg"><img src="http://www.teenager-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/4362899126_83d12a005d-300x199.jpg" alt="Jungstudenten von Vrede van Utrecht/Flickr.com" title="Jungstudenten " width="300" height="199" class="size-medium wp-image-52" /></a><p class="wp-caption-text">Jungstudenten von Vrede van Utrecht/Flickr.com</p></div>
<p>Der Abschlussjahrgang 2010 ergab, dass 55 Prozent der Schüler und Schülerinnen, also vier Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor, „sicher oder wahrscheinlich“ studieren wollen. Sogar auf 77 Prozent steigt die Zahl der potenziellen neuen Studenten, schließt man diejenigen mit ein, die „eventuell“ studieren wollen oder diesbezüglich noch „unsicher“ sind.</p>
<p>Diskussionen und Probleme rund um überfüllte Hörsaale und nur knappe Zahlen von Studienplätzen scheinen also kein Hindernis darzustellen. Das HIS-Institut befragte 30 000 Schüler im Jahr 2009 ein halbes Jahr vor ihrem Schulabschluss, wobei sich herausstellte, dass vor allem wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge und Fächer für das Lehramt gefragt sind.</p>
<p>Den Höchststand hat die neue Motivation zum Studium noch nicht wieder erreicht, bedenkt man, dass noch 2006 63 Prozent „sicher“ oder „wahrscheinlich“ studieren wollten, was zwei Jahre später um 12 Prozent gesunken ist.</p>
<p>Laut der Umfrage aus 2009 sind es vor allem die kaum überschaubare Vielzahl der Möglichkeiten, Zulassungsbeschränkungen, Finanzierungsfragen und die unsichere Arbeitsmarktsituation, die Schüler in Sachen Studium verunsichern. Trotz guter Noten, trauen sich junge Frauen seltener ein Studium zu und fürchten Studienkosten stärker.</p>
<p>Doch auch in Haushalten ohne Akademiker-Vorbild stieg der Wunsch zum Studium von 43 auf 48 Prozent im Abiturjahrgang 2010. 2006 allerdings lag diese Quote noch bei 55 Prozent.</p>
<p><a href="http://www.annette-schavan.de/content/" target="_blank">Annette Schavan</a>, Bildungsministerin, sieht die gestiegenen Prozentzahlen als positives Zeichen in Hinblick auf den derzeitigen Fachkräftemangel und die Erhöhung der Mittel im Hochschulpakt als Möglichkeit der Planungssicherheit in Hochschulen. Das soll es möglich machen, bei steigender Nachfrage auch entsprechende Studienplätze zu schaffen. Bildungs- und hochschulpolitischer Sprecher der Grünen, Kai Gehring, hingegen befindet diese Mittel als ungenügend. Man solle sich seiner Meinung nach nicht auf alte Zahlen verlassen, während Studienberechtigte und Hochschulen angesichts der chaotischen Verhältnisse und enormer Zahlen, sorgenvoll in die Zukunft blicken müssen.</p>
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